Lesedauer: 2 Minuten
Text: Thomas Masuch
Die Technologie erlaubt es, Laserstrahlgeometrie und Energieverteilung während des Fertigungsprozesses softwaregesteuert anzupassen.
Für die metallische AM können neben klassischen Profilen wie Flat-Top- oder Ringstrahlen auch Mehrfachstrahlen und frei definierte Muster erzeugt werden. Erste Tests mit Prototypensystemen zeigen laut Santec eine reduzierte Spritzerbildung, eine geringere Porosität und höhere Verarbeitungsgeschwindigkeiten.
Der SLM-310 ist als Integrationskomponente für AM-Maschinenhersteller und Lasersystemanbieter konzipiert. Für die metallische AM können neben klassischen Profilen wie Flat-Top- oder Ringstrahlen auch Mehrfachstrahlen und frei definierte Muster erzeugt werden. Erste Tests mit Prototypensystemen zeigen laut Santec eine reduzierte Spritzerbildung, eine geringere Porosität und höhere Verarbeitungsgeschwindigkeiten. Der SLM-310 ist als Integrationskomponente für AM-Maschinenhersteller und Lasersystemanbieter konzipiert.
Der SLM-310 ist eine zentrale Basistechnologie und keine vollständige Prozesslösung. Die Integration der programmierbaren Strahlformung in Produktionssysteme erfordert laut Santec Fachwissen in den Bereichen Strahlsteuerungssoftware, optisches Systemdesign und Prozessoptimierung, um für spezifische Anwendungen präzise geformte Laserstrahlen zu erzeugen und bereitzustellen. Um die Produktivität anspruchsvoller Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt, im Energiesektor, bei medizinischen Geräten voranzutreiben, wird eine engere Zusammenarbeit zwischen Laser- und Anlagenherstellern, Optikspezialisten Anwendern immer wichtiger.
Weitere Informationen
Santec auf der Formnext 2026: Halle 12.1, Stand G128