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Technologie im Fokus

Höhere Produktivität, niedrigere Kosten

24.02.2025

Die Formnext 2024 zeigte zahlreiche neue technologische Entwicklungen in der Additiven Fertigung und viele Produktneuheiten. Diese Launches waren ein echter Publikumsmagnet.

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Volles Haus: Stratasys stellt sein neues PowderEase-T1-System vor. Bild: Mesago / Mathias Kutt

Die Forderung nach geringeren Produktionskosten ist so alt wie die Additive Fertigung selbst, und natürlich ging es auch auf der Formnext 2024 darum, 3D-gedruckte Bauteile günstiger herzustellen. In allen Messehallen und entlang der gesamten Prozesskette gab es dazu Fortschritte, das reichte von verbesserten Belichtungsstrategien über Innovationen im Bereich Materialien und Postprocessing bis hin zu verbesserten Softwarelösungen, die zum Beispiel den Designprozess beschleunigen oder den Ausschuss verringern. Highlights waren wieder einmal die Vorstellungen neuer Hardwaresysteme. Am großen Publikumsandrang zeigte sich, wie groß das Interesse der Branche an mehr Effizienz ist.

Ein volles Haus gab es zum Beispiel beim Launch der EOS PE Next. Mit dem neuen SLS-3D-Drucker verspricht EOS eine um bis zu 50 Prozent höhere Produktivität, eine außergewöhnliche Teilequalität und Kompatibilität mit biokompatiblen Materialien. 

Nicht minder viel los war auf dem Stand von Stratasys bei der Vorstellung des neuen PowderEase-T1-Systems, das Stratasys zusammen mit der Rösler-Marke AM Solutions – 3D Post Processing Technology auf den Markt gebracht hat. Die 3-in-1-Nachbearbeitungslösung, die für den Stratasys-H350-SAF-Pulverbettdrucker entwickelt wurde, soll 50 Minuten pro Druckvorgang einsparen und gleichzeitig den Pulverabfall reduzieren. Die PowderEase T1 wird am deutschen Standort von AM Solutions hergestellt.

Den wichtigen Messetrend des Large Format Additive Manufacturing (LFAM) von Metallen griff Caracol mit seiner neuen Vipra-AM-Anlage auf, die das Unternehmen einschließlich Diskussionsrunde feierlich vorstellte. Die Anlage nutzt als Technologie das Wire Arc Additive Manufacturing (WAAM) und eignet sich laut Caracol für großformatige Anwendungen in den Bereichen Eisenbahn, Automobil, Schiff- und Flugzeugbau oder für die Herstellung von Möbeln. Dabei kombiniert Vipra AM eine robotergestützte AM-Technologie mit Automatisierung.

MEHR INFOS UNTER:

eos.info

caracol-am.com

stratasys.com